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Der passende Schreibtisch für Kinder

Schreibtische sind eine praktische Erfindung. Man kann gemütlich vor ihnen sitzen und Schreibarbeiten erledigen, aber auch am Computer oder Laptop arbeiten. Der Schreibtisch ist auch in der Arbeitswelt ein unabdingbares Arbeitsutensil und ermöglicht erst Büroarbeiten und ähnliches. Auch für Kinder sind Schreibtische sehr wichtig, da diese dann eine Möglichkeit zum Kritzeln, Basteln und Lernen haben. Doch Schreibtisch ist nicht immer gleich Schreibtisch und so kann man Kinder nicht einfach vor einen herkömmlichen Schreibtisch setzen.

Der Kinderschreibtisch unterscheidet sich sehr stark von den Schreibtischen für Erwachsene. Der wichtigste Aspekt ist dabei die deutlich geringere Höhe bei den Kinderschreibtischen. Denn Kinder sollten nicht vom Stuhl klettern müssen, um wieder auf den Boden zu gelangen. Sitzend sollten die Kleinen immer Kontakt mit dem Boden haben können. Das verringert die Verletzungsgefahr und ist einfach benutzerfreundlicher. Praktischerweise sind die Kinderschreibtische oft höhenverstellbar. So muss man nicht alle paar Jahre einen neuen Schreibtisch besorgen, sondern kann den vorhandenen einfach anpassen. So kann der Kinderschreibtisch sogar bis in das Teenageralter genutzt werden.…

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Blog, Hausreinigung, Lifestyle

3 Dinge, die du jeden Tag tun solltest, um dein Zuhause ordentlich zu halten

In der Vergangenheit wurden die Haushalte von Frauen betreut. Aber jetzt hat sich das Szenario geändert. Frauen arbeiten draußen gleichermaßen wie Männer. Also, in einer Familie, ist ein Teil der Hausarbeit auch die Pflicht eines Mannes. Nach einem Vollzeit-Job, ist es sehr schwer zu finden genug Zeit Reinigung Ihr Zuhause. Ihre Arbeiten wie Bügeln, Abstauben, Tuch organisieren, etc. beginnen, während der Woche aufzubauen und am Ende werden die Dinge unüberschaubar. Wenn du dein Haus immer aufgeräumt willst, hier sind einige der Dinge, die du jeden Tag machen musst.

Machen Sie Ihre Aufgaben einfach


Du solltest deine Reinigungsarbeiten während der Woche einfach machen. Zum Beispiel, wenn Sie Ihr Bett machen, brauchen Sie nicht zu viel Zeit zu verbringen, um es wie ein Krankenhaus oder Hotelbett aussehen zu lassen. Wenn du dich staubst, solltest du nicht an eine gründliche Reinigung denken; Sie können es für das Wochenende verlassen. Sie sollten nur sicherstellen, dass die Oberseite Ihrer Möbel sauber aussieht.

Machen Sie es einen Zeitplan zu waschen oder bügeln Kleidung jeden Tag
Du solltest eine Zeit reparieren, wenn du deine schmutzigen Kleider in die Waschmaschine steckst. Du solltest deine Kleider jeden Tag waschen, damit sie nicht aufhäufen. Sie können das gleiche tun im Falle des Bügelns. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihre Kleidung jeden Tag zu bügeln. Auf diese Weise wird Ihre Arbeit überschaubar sein.

Entferne deine Schubladen


Ihre Schubladen sollten deklariert werden. Sie müssen die notwendigen Gegenstände an einem Ort aufbewahren, an dem Sie leicht auf sie zugreifen können. Zum Beispiel können Sie Messer und Schneidebrett auf Ihrem Küchentisch halten, damit Sie sie leicht benutzen können.

Das Wichtigste ist, jeden Tag wenig zu tun. So wird Ihre Arbeitsbelastung nicht erhöht und sie werden überschaubar sein. Auf diese Weise wirst du immer ein ordentliches Haus haben.…

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Blog, MDR verpulvert

Verhässlicht: MDR verpulvert 60.000 Euro

Schon den ganzen Morgen schaue ich zum MDR-Hochhaus, das hier ganz in der Nähe steht, und ich denke – irgendwas stimmt da nicht. Dann endlich frage ich meinen Mitarbeiter – sag‘ mal, haben die das MDR-Logo geändert? Und ja, das haben sie. Für schlappe 60.000 GEZahlte Euro haben sie das Hochhaus hässlicher gemacht. „Vertrauen erweckendes Blau“? Wessen Vertrauen? Die wollen mich wohl ver…kackeiern. Die Deutschlandfarben sahen dagegen vorher richtig gut aus.

Jurastudentin | 01.03.05 13:59


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Kommentare

Hinsichtlich Jackson: Hast Du das http://www.presse.viva.tv/press_releases/de/data/02597.html hier gelesen?
Find ich ja etwas albern…

Benjamin | 01.03.05 17:41

oh, Benjamin, vielen dank für den link. das wusste ich noch nicht, dass sie die sendung auch in deutschland zeigen. soll gut gemacht sein, daher schätze ich, werde ich das denn auch mal anschauen.

Jurastudentin | 01.03.05 17:57

Mein erster Eindruck war: Oh, das Haus ist gar nicht mehr MDR? Der zweite war dann: Ah, ich konnte es nur nicht mehr lesen. Es ist einfach nur häßlich. 🙁

Meep | 01.03.05 23:12

es sieht auch total unprofessionell aus. außerdem wirkten die deutschlandfarben auf dem grauen untergrund des hochhauses viel besser.

Jurastudentin | 01.03.05 23:31

Gibts da irgendwo Vergleichsbilder?

JS | 02.03.05 01:10

ich dachte heute auf arbeit auch – mist, dass ich die kamera nicht dabei habe. ich werde am donnerstag mal zum vergleich ein foto machen. das neue logo ist wohl noch zu neu, ich hab davon noch kein foto gesehen.…

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Blog, Enthüllungen des Tages

Jackson Prozess: Enthüllungen des Tages

In Santa Maria sitzen sie gerade noch im Gerichtssaal, aber ich denke, man kann zusammenfassend heute schon etwas zum Prozesstag erzählen. Der Morgen verlief wohl erst einmal etwas wirr. Kaum war Michael angekommen, hieß es, dass Melville Staatsanwaltschaft und Verteidigung zu einer Unterredung zusammengetrommelt hat. Fans begannen schon zu spekulieren, was los sein könnte. Man hoffte schon, die Kläger könnten aufgegeben haben – nur im Traum. Dieses Foto zweier Anwälte der Verteidigung muss wohl vor der Diskussion mit dem Richter entstanden sein:

Als ich das Foto sah, dachte ich schon – oh weia, irgendwas muss passiert sein. Ganz so spannend war das Gespräch mit dem Richteraber wohl doch nicht. Es ging um die Zeugin Ann Gabriel (Ann Marie Kite), die vom 9. bis 15. Februar 2003 nach der TV-Übertragung des Dokumentarfilms von Martin Bashir im PR-Krisenmanagement von Michael Jackson gearbeitet hat. Da die Frau nur wirklich sehr kurz für Michael gearbeitet hat und sie Michael zu dem Zeitpunkt niemals getroffen hat, also eigentlich keine Ahnung von nichts hat, war man sich nicht sicher, wie man im Kreuzverhör mit ihr umgehen sollte. Das musste erst einmal geklärt werden, bevor das Kreuzverhör weitergehen konnte. Dass man sich das nicht einmal vorher überlegt hat?

Ich frage mich, warum diese Frau überhaupt jemals in den Zeugenstand gerufen wurde. Es ist schon echt peinlich. Da hat sich Sneddon wirklich ein Loch in den Fuß geschossen. Sie wird jetzt schon ganze vier Stunden auseinander genommen, sie soll mittlerweile auch schon zugunsten der Verteidigung ausgesagt haben. Sie soll gesagt haben, dass Dieter Wiesner, eine ebenfalls zwielichtige Persönlichkeit aus Deutschland, die eine Weile Michaels Management übernommen hat, und Ronald Konitzer (aus Vancouver) auf sie den Eindruck gemacht haben, als seien sie „out to get Michael“. Ich will nicht wissen, was wir noch über die Machenschaften dieser beiden Leute erfahren werden und wie tief sie in die Geschichte vielleicht verwickelt sind. Soweit ich weiß, wird es aber leider nicht möglich sein, Dieter Wiesner und Ronald Konitzer nach Santa Maria zur Zeugenaussage zu bewegen, außer sie erklären sich selbst dazu bereit.

Dazu hat man in den Medien allerdings noch nichts berichtet. Dieser Artikel fasst aber noch andere Punkte ihrer Aussage zusammen, die dann schon wieder belastend für Michaels Seite sind. Es ist nur fraglich, wie viel Michael selbst von den Vorgängen auf Neverland wusste, wenn sie überhaupt so stattgefunden haben, wie man behauptet. Wenig überraschend, dass die Medien das Gute an der Zeugenaussage bislang verschwiegen haben.

Ach, und Roger Friedman hat heute übrigens einen Artikel veröffentlicht, in dem er endlich einmal näher darauf einging, wie es überhaupt zum Dokumentarfilm mit Bashir gekommen war, wie Bashir Uri Geller angefleht hat, sich um den Kontakt zu Michael Jackson zu kümmern. Ich habe dazu ja hier schon meine eigenen Spekulationen geäußert. Aber dass Uri Geller am Ende vielleicht sogar des Gelds wegen seinen, äh, Freund Michael an Bashir verkauft hat, so weit hätte ich doch nicht träumen können, auch wenn ich Geller noch nie getraut habe.

Bashir assures Geller: „ITV [the British network] would be prepared to offer you a large percentage of the worldwide net sales of any project and would also ensure that you were paid a separate fee for your assistance.“

Auch dieses Zitat aus dem Artikel machte mich hellhörig:

That’s because Bashir wrote in the same letter regarding Jackson: „He stands at a crossroads and we are talking about things that will affect the rest of his life. I have complete confidence in our ability to do justice to his remarkable life/story and I remain deeply grateful for all your help in this.“

„Justice“ – wenn ich das schon aus Bashirs Mund höre. Ich werde den Gedanken nicht los, dass Bashir in einen Komplott verwickelt ist und dass die ganze Geschichte von vorne bis hinten geplant war. Sie wussten, auf welchem Fuß sie Michael erwischen würden. Sie haben es ausgenutzt, weil sie wussten, dass sie so Michael in die Falle locken könnten. Ich hoffe, dass Bashir eines Tages den Mund aufmachen muss. 

Ansonsten habe ich heute sehr über eine Sendung von Nancy Grace lachen können. Sie versucht, Michael Jackson unentwegt als Pedophilen darzustellen. Gestern lud sie sich hierzu eine Gästerunde zur Debatte über den Fall in ihre eigene Sendung ein, und sie wurde bitter enttäuscht. Den Plausch hatte sie sich wohl anders vorgestellt. Keiner ihrer Experten teilte ihre Meinung, die meisten waren wirklich sehr zurückhaltend mit ihren Urteilen. Am interessantesten fand ich die Ausführungen von Jane Velez-Mitchell, die auch gestern vor Ort im Gerichtssaal war. Sie erzählte, dass die Leute nicht anders konnten als bei der Musik von Michael Jackson mitzurocken, als sie den Bashir-Dokumentarfilm anschauen mussten. Sein künstlerisches Werk wird unvergessen bleiben.

  

Die Diskussionsrunde erinnerte mich auch immer wieder an den Film „Ghosts“ von Michael Jackson. Der Mann, der verurteilt und vertrieben wird, weil er „weird“ ist, aber eigentlich niemandem etwas angetan hat. Ich fand einiges, was in der Diskussion gesagt wurde, wirklich gut. Ich hätte nicht erwartet, dass diese Leute mit so offenen Augen an diesen Prozess gehen.

Ums zu den Akten zu legen und weil’s so schön ist, werde ich die komplette Diskussion hier mal anfügen:

 

Nancy Grace :: Aired March 1, 2005 – 20:00:00 ET

GRACE: It is day two of the Michael Jackson sex trial. Today, Jackson`s lawyers promised the jury not once, not twice, but three times their client, Michael Jackson, the king of pop, will take the stand.

State`s first witness, a British documentarian, Martin Bashir. And he brought a video. Get your popcorn. Remember that BBC documentary? You probably saw a part of it on ABC and it shows Michael Jackson all snugged up with a little boy. Well, today, the jury saw that documentary in full. Take a look at part of the ABC version.

(BEGIN VIDEO CLIP)

MICHAEL JACKSON, SINGER ACCUSED OF CHILD MOLESTATION: We`re going to sleep. I tuck them in. I put little, like, music on, do a little story time, read a book. It`s very sweet. Put the fireplace on, give them hot milk. You know, we have little cookies. It`s very charming, very sweet.

(END VIDEO CLIP)

GRACE: OK, that`s not exactly how the prosecutor told it to the jury.

Tonight, from Santa Maria, „Celebrity Justice“ reporter Jane Velez- Mitchell, in West Tampa, sparring buddy, defense attorney Joe Episcopo, here in New York, defense attorney Jason Oshins, and psychotherapist Dr. Robi Ludwig.

Welcome, everybody. Let`s get down to it.

Jane Velez-Mitchell, what went down in court today? Did Jackson start crying? I have heard conflicting reports.

JANE VELEZ-MITCHELL, „CELEBRITY JUSTICE“ REPORTER: It depends on who you talk to. His back was to the gallery. At one point during the documentary, he picks up a tissue and it looks like he`s crying. A lot of people interpreted that as emotion. His publicist, Raymone Bain, came out afterward and said, „He`s not crying. He`s strong. He`s fighting. He`s angry. He`s not depressed. He is on a crusade. He is fighting.“

So it really depends on who you talk to. But I have to tell you, this was one of the strangest days in any legal proceeding that I have ever seen. Sitting there watching this documentary with Michael Jackson along with his two mortal enemies, D.A. Tom Sneddon and Martin Bashir, as well as Jackson`s mom and his brother. And everybody`s chuckling at the same dance moves. It was mind-blowing. It was like something out of the „Twilight Zone.“ Highly uncomfortable.

GRACE: What do you mean everybody was laughing?

VELEZ-MITCHELL: Well, there were moments where, for example, Michael Jackson is teaching Martin Bashir how to do the moonwalk. And it`s funny, and it`s cute. And everybody has that human reaction to laugh. So here we are in this really horrific situation…

GRACE: Including the jury?

VELEZ-MITCHELL: Yes. The jury, some members of the jury, quite a few of them, were kind of moving to the music. I mean, it`s infectious. It`s „ABC,“ it`s all these great songs. And it`s hard to stay stoic. I could see some of them trying. But I could see others kind of rocking to the beat. And, everybody, all these people…

GRACE: Jane, Jane…

VELEZ-MITCHELL: … whose opposing desires are all moving to the same music.

GRACE: I don`t have a problem to the jury getting a groove on to the music. What was their reaction when Jackson spoke in the documentary about sleeping with kids? Am I the only crazy one here? Am I the only one that thinks it`s crazy for a 45-year-old to have sleepovers with nine-year-old kids? They had no reaction?

VELEZ-MITCHELL: They were taking notes. Some were grim. There was one older man who I believe was an alternate who, through the entire documentary, was, like, his jaw was dropping. Everything seemed to shock him. It seemed that he hadn`t seen the documentary and just Michael Jackson`s lifestyle in total was a shocker, the wild spending sprees, the baby danglings, the whole thing. To me, though, I have to say, this was supposed to be the banner day for the prosecution, the showing of this documentary that might as well have been done by the prosecution. But I`ve got to tell you that…

GRACE: Jane, I have got to go to break really quickly. We`ll be straight back with Jane Velez-Mitchell and bring in the rest of our panel. Stay with us.

(COMMERCIAL BREAK)

SOPHIA CHOI, CNN ANCHOR: Hello. I`m Sophia Choi. Let`s get to your „Headline Prime Newsbreak.“

A judge working with the tribunal that would have heard charges of human rights abuse against Saddam Hussein has been killed by insurgents in Iraq. The judge`s son was also killed in the attack.

Chicago police say they are going to quote, „work extra hard“ to find out who killed a husband and mother of a federal judge. The FBI, the U.S. Marshal Service, and Chicago detectives have formed a task force to solve the crime. The U.S. District Judge Joan Humphrey Lefkow discovered the bodies at the family`s home on Monday.

Hundreds of schools are closed today in the northeast because of a late winter snowstorm. Kids may be getting some little fun now, but they`ll pay for it later. The storm means students in Boston will attend school until at least the end of June. Dozens of flights out of New York and Boston were also canceled today.

That`s the news for now. I`m Sophia Choi. Back to NANCY GRACE now.

(BEGIN VIDEO CLIP)

MARTIN BASHIR, BBC DOCUMENTARY HOST: Is that really appropriate for a man, a grown man, to be doing that? How do you respond to that?

JACKSON: I feel sorry for them. Because that`s judging someone who just wants to really help people. Why can`t you share your bed? The most loving thing to do is to share your bed with someone.

(END VIDEO CLIP)

GRACE: That was a cut from the BBC documentary, the one that was made by Martin Bashir, showing Jackson with the same boy who has made these formal child molestation charges. That was the ABC version.

Jane Velez-Mitchell, are you telling me when the jury heard that nobody cringed, nobody rolls an eye, nobody coughed? Nothing?

VELEZ-MITCHELL: Well, it`s really hard to measure their reactions. There was one woman who is a mother who seemed visibly upset and kind of disgusted throughout the whole thing.

While some people were rocking to the music, she seemed grim and almost determined not to get sucked in by all of that. So I think there were certain people who were disturbed throughout the documentary. Others seemed to enjoy it as entertainment.

GRACE: You know, Jason Oshins is a civil and criminal attorney.

Jason, the fact that Michael Jackson in this documentary says, „I have only had two plastic surgeries“ — I know he`s not on trial for plastic surgery. Half of L.A. would be behind bars if people were tried for plastic surgery. But the fact that we know he`s lying about something as – – eek! …

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Das Mädchen, das nie existierte

Von Roman Heflik 

Mitten in Deutschland verhungert ein Kind, vor Not isst es seine eigenen Haare – und niemand bemerkt etwas. Der Fall der kleinen Jessica aus Hamburg hat über die Hansestadt hinaus Entsetzen ausgelöst. Das Drama spielte sich hinter verschlossenen Türen ab, nicht einmal die Nachbarn wussten von der Existenz der Siebenjährigen.

Ein kleines Mädchen zündet vor dem Mehrfamilienhaus, in dem Jessica gestorben ist, eine Kerze an
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Ein kleines Mädchen zündet vor dem Mehrfamilienhaus, in dem Jessica gestorben ist, eine Kerze an

„Dreiviertel von Jenfeld sind doch sowieso asozial“, sagt Gerd, der Rentner, und schüttelt den Kopf. Die Behörden seien an dem Unglück schuld. Dann nimmt er noch einen Schluck aus seiner Warsteiner-Flasche. Es ist 14 Uhr. Draußen schneit es, ganz Hamburg versinkt langsam unter einer Schneedecke, aber hier im Café „Power Point“ ist es kuschelig warm. Und günstig: Das Pils kostet 0,99 Cent, genauso wie ein Glas Korn.

Die billigen Preise wussten auch Burkhard M. und Marlies S. zu schätzen. Regelmäßig schaute das Paar in seiner Pinte gegenüber dem Jenfelder Einkaufszentrum vorbei, manchmal auch mehrmals am Tag – wenn sie nicht gerade in ihrer anderen Stammkneipe an einem anderen Einkaufszentrum in Hamburgs Osten herumgehangen hätten, sagt Gerd. Im „Power Point“ habe Marlies dann wie üblich ein Bier und Burkhard seinen Korn bestellt. Auch wenn sie nicht besonders gepflegt ausgesehen hätten, ruhige Leute seien die beiden doch gewesen, „ganz normal und unauffällig eben“, sagt Gerd. Während Marlies und Burkhard im „Power Point“ saßen, verhungerte keine 500 Meter Luftlinie entfernt ihre Tochter, eingesperrt in der gemeinsamen Wohnung.

Als die kleine Jessica am Morgen des 1. März starb, war sie erst sieben Jahre alt. Sie war bereits tot, als der Notarzt sie untersuchte. Jessica war an Erbrochenem erstickt, das sie ausgewürgt hatte, weil ihr Magen und ihr Darm nach wochenlangem Hunger nicht mehr funktionierten. Als die Bestatter den kleinen Körper abholten, hatten sie nicht mehr viel zu tragen: Das Kind wog nur noch 9,5 Kilo, ihre Haut spannte sich über Gelenke und Knochen, der Bauch war vor Hunger bereits aufgebläht. In ihrer Not hatte das Mädchen sogar seine eigenen Haare gegessen.

Wie in einem Verlies hatte Jessica offenbar in ihrem Kinderzimmer dahinvegetieren müssen: Nach Angaben der Polizei hatten die Eltern das Fenster fest verschraubt und die Scheiben mit Folie verklebt, so dass kein Tageslicht in den Raum dringen konnte. Polizisten berichteten, die ganze Wohnung sei verdreckt und verwahrlost gewesen.

Jessicas Wohnhaus in Jenfeld: "Es ist, als hätte sie nie existiert"
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Jessicas Wohnhaus in Jenfeld: „Es ist, als hätte sie nie existiert“

Er habe, versichert Gerd, noch nicht mal gewusst, dass bei der Marlies ein Kind lebte. Über Privates habe man nicht geredet. Doch, widerspricht Sven, der Bauarbeiter mit dem Schnauzbart und den nackenlangen Haaren, er habe von dem Mädchen gewusst. Er drückt seine Zigarette aus und nimmt einen Schluck aus seiner Holsten-Flasche. „Aber mir hat sie erzählt, sie hätte eine Tagesmutter.“ Und: „Warum hätte ich das nicht glauben sollen?“ Sven schöpfte auch keinen Verdacht, als Marlies bei seinem Vorschlag abwinkte, doch mal die Kleine ins „Power Point“ mitzubringen. Wie lange sie Marlies und Burkhard schon kennen, daran kann sich niemand in der Runde erinnern. Sie seien ja so unauffällig gewesen, wiederholt ein Mann mit rotem Pullover und bunt tatöwierten Unterarmen.

Brieger Weg 2, ein grau-blauer Plattenbau mit sieben Stockwerken. Die Wohnung der Familie liegt ganz oben. Vor dem Hauseingang kämpfen fünf Kerzen und ein kleiner Strauß Stiefmütterchen gegen den Winterwind. Ein ZDF-Team steht davor und filmt die Szene. Die Haustür steht offen. In dem engen Aufzug stinkt es nach Urin, die Metallwände sind verkratzt und mit Sprüchen beschmiert. Zur Wohnung von Marlies S. geht es durch eine Tür aus dem gemeinsamen Hausflur wieder hinaus ins Freie. Am Ende des halboffenen Ganges liegt die Tür, hinter der Jessica qualvoll starb. Ein Siegel der Polizei klebt am Türrahmen, auf dem Boden liegt ein dünner Gummihandschuh, wie ihn die Spurensicherung der Kriminalpolizei verwendet: Das Apartment ist zum Tatort geworden, die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen Marlies S. und ihren Freund wird inzwischen wegen Totschlags durch Unterlassung ermittelt. Zwischen fünf und 15 Jahre Haft stehen darauf.

„Penner“, antwortet der junge Mann mit den kurzen Haaren aus dem sechsten Stock. Penner seien die beiden Nachbarn da oben im siebten Stock gewesen. Wenn das Paar ausgegangen sei, hätten der Mann und seine Freundin ihre Bierflasche schon in der Hand gehalten. Von einem Kind habe er weder etwas gewusst noch gesehen oder gehört. Wie lange das Paar schon da oben lebt? „Zwei Jahre, hat meine Frau gesagt.“ Die Nachbarstochter der türkischen Familie im siebten Stock ist sich nicht sicher: „Länger als wir jedenfalls“, sagt sie, und ihre Familie lebe schon seit vier bis fünf Jahren zwei Türen weiter. „Aber ein Kind haben wir nie gesehen.“ Es ist, als hätte Jessica hier nie existiert.

Bestatter transportieren den Sarg der Siebenjährigen weg: "Ein Kind haben wir nie gesehen"
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Bestatter transportieren den Sarg der Siebenjährigen weg: „Ein Kind haben wir nie gesehen“

Diesen Eindruck hatte wohl auch der Mitarbeiter der Schulbehörde, der im vergangenen Jahr bei Marlies S. und Burkhard G. klingelte. Jessicas Eltern hatten ihr Kind nicht zum Unterricht angemeldet, das sollten sie nachholen. Dreimal erschien der Mitarbeiter im Brieger Weg, dreimal hinterließ er Briefe, nie öffnete ihm jemand, nie beantwortete jemand die Post. Er schöpfte keinen Verdacht. Der Mann habe bei den Nachbarn geklingelt und sich nach Jessica erkundigt, sagt Thomas John, Sprecher der Hamburger Behörde für Bildung und Sport. Doch die Mitbewohner des Hochhauses hätten von keinem Kind gewusst. „Es gab überhaupt keine Anzeichen darauf, dass sich das Kind in einer Notsituation befunden hat“, beteuert der Sprecher.

Von anderen Behörden wie dem Jugendamt habe es ebenfalls keine Hinweise auf eine Misshandlung gegeben. Wie auch, Jessica war ja von ihrer Außenwelt komplett abgeschottet worden. „Es ist, als hätte das Kind überhaupt nicht existiert.“ Also leitete die Schulbehörde lediglich ein Bußgeldverfahren wegen des Versäumens der Schulpflicht ein. Zwei Mahnungen folgten. Zu einer dritten, nach der eine Zwangsvollstreckung möglich gewesen wäre, bei der also die Polizei bei Marlies S. aufgetaucht wäre, kam es nicht mehr. Jessica starb, bevor überhaupt jemand ihre Existenz wahrnahm. Ein Verschulden auf Seiten seiner Behörde kann John nicht erkennen. Man werde aber sicherlich „alle behördlichen Abläufe einer kritischen Prüfung unterziehen“ müssen.

Auch das zuständige Jugendamt kann keine Fehler auf seiner Seite erkennen. „Das Jugendamt Wandsbek kennt die Familie nicht“, stellt Jugend- und Sozialdezernent Volker de Fries fest. Marlies S. und ihr Lebenspartner seien nie auffällig geworden – und genau das ist Jessica anscheinend zum Verhängnis geworden. Normalerweise könne sein Amt in solchen Situationen einschreiten und helfen – sobald es Hinweise aus der Familie oder der Nachbarschaft erhalte.

So spricht erst jetzt jeder über Jessica. Jetzt, wo sie tot i…

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Euro für nichts GEZahlt

Bin vom Job zurück. Ich denke, heute kann ich mich noch meiner Hausarbeit hingeben. Der Tag auf Arbeit war eher entspannt, daher bin ich noch guter Dinge. Auf der Heimfahrt habe ich auch noch ein paar Urteile durchgelesen, die mich motiviert haben, endlich diesen Straßenbahnkram auf den Punkt zu bringen. Hier übrigens jetzt die Fotos vom MDR-Hochhaus zum Vergleich. Leider habe ich vom alten Logo nur noch ein kleines Bild, aber man kann noch erahnen, wie es vorher aussah:

Hier und hier auch noch einmal Graphiken mit den Logos. Aber naja, wir Leipziger werden es überleben. Ich finde nur, dass man dafür keine 60.000 Euro GEZ verschleudern hätte brauchen. Aber ich bin sowieso der Auffassung, dass die Gebühren für die GEZ der Hohn sind. Ich denke, dass die öffentlich-rechtlichen Sender wie die privaten komplett selbst ihre Gelder erwirtschaften sollten. Ich kenne keine guten Argumente für die GEZ, denen man keine guten Argumente entgegen setzen könnte.

Jurastudentin | 03.03.05 18:03


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Kommentare

Och, naja. So schlimm finde ich es gar nicht. Das neue Logo bietet auf jeden Fall mehr Kontrast. Allerdings hätte man sich das auch sparen können.

Ich bin eigentlich ziemlich froh, dass es den ÖR in der jetzigen Form gibt.
Das erweitert das Programmangebot doch ganz erheblich. Viele Sendungen laufen so einfach nicht bei den Privaten.

Das heisst aber natürlich nicht, dass ich mit dem Verhalten der GEZ einverstanden bin.
Genauso wird beim ÖR auch viel Geld verschwendet. Da könnte man einiges sparen. Z.B. die 2 Teams bei den großen Sportveranstaltungen. Das ist wirklich Unsinn.

JS | 03.03.05 21:41

was meinst du denn betreffs programm-erweiterung? meinst du das kulturprogramm? ich denke, dass die sender auch als private sender so weitermachen könnten. wenn sich die leute dafür nicht interessieren und sie deshalb sendungen absetzen müssen, dann hat eben die demokratie entschieden.

ich würde gerne entscheiden können, ob ich gebühren für sender zahlen möchte oder nicht. ich zahle für kabel, weil ich kabel haben will. wenn ich die ÖR haben will, zahle ich auch dafür. aber ich will nicht völlig unfrei in meiner entscheidung sein und einen vertrag aufgehalst bekommen, nur weil ich die privaten anschauen können will.

Jurastudentin | 03.03.05 21:48

Prinzipiell habe ich mit dem ÖR Angebot und dem Preis kein Problem.

Aber die Idee für PC mit Internetanschluss Gebühren zu kassieren ist einfach dreist. Der SPIEGEL kann erstaunlicherweise keine generelle Abogebühr für seine online stehenden Artikel aus der Druckausgabe kassieren. Der ist selber schuld, wenn er etwas kostenlos online stellt. Wenn aber ARD und ZDF das machen, dann ist das was gaaaanz anderes. Und ich bezweifele, dass Live-Streams zur Gerundversorgung gehören.

Und ich kenne keinen der sagt, dass er aufs Fernsehen verzichtet, weil es das ganze Programm im Netz gibt.

Es wäre ehrlicher, wenn sie eine Rundfunksteuer erheben würden. Das GEZ-Verfahren scheint mir aus der schwarz-weißen Röhrenradiozeit zu stammen. Damals hatte nicht jeder Radio und Fernsehen und ich vermute wollte deswegen damals die Gebühren gerecht eintreiben.

Marc | 03.03.05 22:19

wegen mir dürfen sie die ÖR jederzeit bei mir ausknipsen. ich hätte damit kein problem. was kann ich dafür, wenn ich ihre sender empfangen kann, nur weil ich ein empfangsgerät für kabel hier stehen habe? ich bin ja praktisch dazu gezwungen, ihre leistung in anspruch zu nehmen, und dann bin ich auch noch gezwungen, dafür zu zahlen.

aber ein ähnliches problem sehe ich beim telefon und internet. ich könnte gut und gerne auf den telefonanschluss verzichten. aber ich bin gezwungen, ein telefon anzumelden, nur weil ich DSL haben will, obwohl DSL auch genauso gut getrennt vom telefonanschluss läuft.

in den USA kann man telefon und internet getrennt voneinander beantragen.

Jurastudentin | 03.03.05 22:25…
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Jackson Prozess: Widersprüchliche Aussagen

Heute muss die 18-jährige Schwester des angeblich missbrauchten Jungen im Michael Jackson Prozess vor Gericht aussagen. Allerdings wird sie derzeit ausschließlich von der Staatsanwaltschaft befragt. Wahrscheinlich wird erst morgen die Verteidigung eine Chance haben, Fragen zu stellen. Jedenfalls sitzt Davellin Arvizo heute schon geschlagene sieben Stunden auf der Zeugenbank. Ziemlich hart, muss man zugeben. Es grenzt fast an Folter. Aber heute wird sie noch mit Samthandschuhen angefasst. Morgen wird die Verteidigung sie sicherlich härter und wahrscheinlich genauso lang rannehmen.

Sehr spannend fand ich ihre Aussagen bisher nicht. Natürlich hat sie sich in Widersprüchen verfangen. Sie widerspricht auch der Geschichte des Rests ihrer Familie. Zum Beispiel hat sie gesagt, dass Gavin ursprünglich derjenige war, der bei Michael Jackson im Zimmer übernachten wollte. Die anderen Familienmitglieder inklusive Gavin behaupten heute, Michael sei der treibende Faktor gewesen. Der Dokumentarfilm Living With Michael Jackson belegt aber eine ganz andere Sachlage.

Ich habe den wesentlichen Teil mal als Audiodatei rausgeschnitten. Sehr aufschlussreich. Michael sagt auch, wenn Kinder zu Besuch sind, wollen sie IMMER bei ihm übernachten, und er sagt dann immer, nur wenn die Eltern einverstanden sind, dann dürfen die Kinder bei ihm übernachten. Und seine Gäste erhalten immer das Beste, darum schlafen sie dann im Bett, und Michael schläft auf dem Boden. Dann fragte Bashir auch, ob die Eltern sich freuen, dass Gavin bei Michael ist, und Gavin sagte, sie seien SEHR glücklich darüber.

Hier kann man den besagten Teil des Interviews anhören.

Hier unten auch eine Aufnahme aus dem Dokumentarfilm. Die Dame in Grün ist Davellin Arvizo in der Küche auf Neverland mit Michael Jackson und ihren Brüdern:

Naja, ich denke, richtig interessant wird erst der Prozesstag morgen. Dann wird Mesereau das Mädel sicherlich etwas intensiver bearbeiten. Aber ich muss sagen, dass ich gegenüber ihr nicht wirklich negativ eingestellt bin. Sie versteht sich mit ihrer Mutter angeblich auch nicht gut, sie ist mittlerweile zu Hause ausgezogen. In meinen Augen ist sie ein Unsicherheitsfaktor für die Staatsanwaltschaft. Sie könnte den Prozess zum Kippen bringen. Aber wir werden morgen sehen, wie es läuft.

Gestern hatte ich ja noch Dieter Wiesner und Ronald Konitzer als zwielichtige Personen erwähnt. Und oh Wunder, kaum erfahren die beiden, dass sie Thema der Gerichtsverhandlungen sind, gerät Herr Konitzer offensichtlich in Stress und verneint jegliche Anschuldigungen. Heute Abend wird er sogar spontan ein Interview im US-Fernsehen geben. Wenn da nicht jemandem heiß unterm Hintern geworden ist?!

Aber man kann seine Reaktion wohl so oder so interpretieren. Würde man mich plötzlich in einer Gerichtsverhandlung thematisieren und beschuldigen, würde ich mich wohl auch zu Wort melden und sagen, was Sache ist.

Ich hoffe ja, dass durch solche Situationen im Prozess auch Konitzer und Wiesner sich vielleicht freiwillig auf den Zeugenstand begeben werden. Vielleicht hat die Verteidigung gehofft, sie auf diese Art in die USA bewegen zu können. Wer weiß? Ich würde mich nicht wundern, wenn zumindest Konitzer am Ende in Santa Maria Rede und Antwort stehen wird.

Von Wiesner allerdings bisher noch keine Spur.

Ich denke, das waren die interessantesten Ergebnisse des Tages. Morgen mehr und hoffentlich aufschlussreicher. Aber das Review des Interviews mit Gavin fand ich für mich jetzt noch einmal interessant. Es steht in völligem Widerspruch zu den heutigen Anschuldigungen gegen Michael Jackson.

Der Witz ist zudem noch – teilweise behauptet die Familie, sie habe gar nicht GEWUSST, dass sie für den Dokumentarfilm aufgezeichnet wurde. Dann können sie auch kaum behaupten, sie seien dazu gedrängt worden, vielleicht falsche Aussagen in dem Film zu machen, wenn man ihnen zeigt, was sie im Vergleich zu heute behauptet haben. Aber es ist ohnehin nicht wahr, dass sie nicht wussten, dass sie aufgezeichnet wurden. Gavin wusste genau, dass Martin Bashir ein Journalist ist, und es ist zweifelhaft, dass er nicht gesehen hat, wie die Kameras ihn durchs Haus begleiteten. Außerdem hat Michael den Kindern erklärt, um was es geht. Aber das ist auch eigentlich völlig egal. Wenn sie nicht gewusst hätten, dass sie aufgezeichnet werden, dann würde doch das, was sie unter sechs Augen gesagt haben, viel höheren Stellenwert haben. Sollen sie doch behaupten, was sie wollen.

Aber in dem Punkt ist wohl die Aussage der Schwester Davellin wesentlich verlässlicher als die des Rests der Familie.

Übrigens verhökert Debbie Rowe, Michael Jacksons Ex-Frau, gerade ihren Ehering auf eBay. Hehe. WENN sie es denn wirklich ist und der Ring echt ist. Aber ich könnte es mir vorstellen.…

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Blog, Lebensstil, Parenting

5 Wege, um ein schwieriges Kind zu Hause zu behandeln

Kinder können schwer zu verwalten sein. Sie müssen ihre Psychologie gut verstehen, um sie richtig zu kümmern. Wenn Sie ein schwieriges Kind zu Hause haben, dann sind hier einige Tipps, die Ihnen helfen können.

Geh raus und sozialisiere
Beim Umgang mit schwierigen Kindern ist es sehr wichtig, dass Sie einen guten Zustand haben. Wenn du die ganze Zeit zu Hause bleibst, wirst du dich verärgert und frustriert fühlen. Also, um eine entspannte Zeit zu haben, solltest du ausgehen und mit Leuten sozialisieren. Auf diese Weise wirst du eine gute Stimmung haben, wenn du nach Hause kommst.

Denk positiv

Du solltest positive und ermutigende Worte mit deinen Kindern benutzen. Stoppen Sie, Ihr Kind Drohungen zu geben. Versuchen Sie, Ihren Satz einen positiven Ton zu geben, wann immer Sie mit Ihrem Kind sprechen. Auf diese Weise wird er oder sie auf dich hören.

Geben Sie ihnen Optionen
Du sollst dein Kind nicht zwingen, etwas zu tun. Sie sollten ihnen erklären, warum Sie Ihr Kind in einer bestimmten Weise handeln und ihnen Optionen geben wollen. Auf diese Weise wird dein Kind auf dich hören, anstatt stur zu sein.

Setzen Sie realistische Erwartungen
Nicht alle Kinder sind gleich. Sie sollten realistische Erwartungen über Ihr Kind setzen. Sie sollten Erwartungen nach der Fähigkeit Ihres Kindes haben. Auf diese Weise wirst du nicht mit deinem Kind enttäuscht sein und in der Lage sein, eine positive Einstellung zu ihm oder ihr zu haben.

Nehmen Sie professionelle Hilfe
Wenn Sie denken, dass Ihr Kind aus der Hand geht, auch nachdem Sie alle Methoden gerade diskutiert haben, können Sie für professionelle Hilfe gehen. Die Profis können die Psychologie Ihres Kindes gut verstehen und ihnen helfen können.

Ein schwieriges Kind kann wirklich frustrierend sein. Aber du solltest Geduld haben und weiter versuchen Sie sollten versuchen, Ihr Kind zu verstehen und mehr Zeit mit ihnen zu verbringen.…

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